Wer unter Haarausfall leidet und nicht mit Medikamenten behandelt werden kann, muss nicht unbedingt zum Toupet oder zur Perücke greifen. Möglich ist auch eine Haartransplantation. Solche Transplantationen werden insbesondere bei hormonell und erblich bedingtem Haarausfall durchgeführt. In der Regel ist die Behandlung nicht schmerzhaft. Im Rahmen einer Beratung lässt sich bereits simulieren, wie das spätere Ergebnis aussehen wird. Leider erfolgt die Transplantation meist in Schritten: Nach einer erfolgreichen ersten Transplantation erfolgt in der Regel eine Folgebehandlung nach vier bis fünf Monaten.


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