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Tuesday
Jan 02nd
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Datenverlust durch physische Zerstörung

Der Totalverlust von Daten durch grobe physische Einwirkung ist der größte anzunehmende Unfall, ein GAU. Zu diesen Einwirkungen zählen z.B. ein Wasserschaden, Brände, Krafteinwirkung (z.B. indem etwas Schweres auf den Datenträger fällt) oder ein Headcrash. Ein Headcrash liegt dann vor, wenn der Schreibkopf zerstörerisch die rasch rotierende Oberfläche des Datenträgers berührt.

Weniger gravierend ist die lokale Zerstörung eines kleinen Teils des Datenträgers.
Quotation Weniger gravierend ist die lokale Zerstörung eines kleinen Teils des Datenträgers. Quotation
Eine vom Nutzer ungewollte Formatierung, z.B. durch Virenbefall ausgelöst, kann die Zerstörung einer FAT einer Festplatte verursachen. Die Folge hierbei ist, dass reale Einträge nicht mehr richtig zugeordnet werden können. Ist zudem der Master Boot Record (MBR) zerstört, kann die Festplatte meist nur teilweise und unter großem zeitlichen und finanziellen Aufwand wieder hergestellt werden.

Läuft die Festplatte aufgrund zu großer physischer Schädigung nicht mehr, können darauf spezialisierte Unternehmen möglicherweise noch einen Teil des Datenbestandes retten. Dieser Aufwand ist jedoch mit erheblichen Unkosten verbunden.

Läuft die Platte jedoch trotz physischer Schädigung noch und wurden noch keine Daten neu überschrieben, kann man ein Recovery-Programm zur Datenrettung einsetzen. Diese Programme sind in der Lage, eine größere Anzahl an Daten weitgehend wieder herzustellen.

>>> Datenrettung

 
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