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Tuesday
Jan 02nd
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Der Wunsch, etwas Gutes zu tun

Der Wunsch etwas Gutes zu tun, ist vielen Menschen eigen. Sie sehen im Fernsehen oder lesen in den Zeitungen von Leid und Elend anderer Menschen. Auch wer nur wenig empathisch reagiert ist hin und wieder von dem Wunsch beseelt, den weniger gut Gestellten unterstützend unter die Arme zu greifen, den eigenen Wohlstand und das Lebensglück mit anderen Menschen zu teilen.

Viele Prominente setzen sich immer wieder für die gute Sache ein, doch auch im Verborgenen finden sich immer mehr Engagierte. Solcherart Engagement bringt Anerkennung und Respekt und ermutigt auch die Zögerlichen zum Mitmachen. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl vergrößert die Möglichkeiten der Hilfsorganisationen zusätzlich. Gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun, stärkt die Gemeinschaft hier und vor Ort. Gemeinsam setzen die Paten Geld und Arbeitskraft dafür ein, dass die Welt ein klein wenig gerechter wird. Auf allen Kontinenten warten notleidende Kinder auf Hilfe.

Wer von einer Familie in Not, einem kranken Kind oder großem Hunger berichten kann, deren Schicksal selbst erlebt hat, ist natürlich besonders motiviert zu helfen. Schicksale persönlich zu erleben, rührt die Menschen und macht betroffen.

Ausreden gibt es keine, Zeit sich zu engagieren hat fast jeder. Die Patenschaft ist ein Weg, darüber hinaus kann man sich immer auch qua Ehrenamt engagieren, wenn das Geld knapp ist. Und das alles ist wesentlich erfüllender als sich täglich dem Shopping-Wahn hinzugeben, und damit das selbst verdiente Geld für Unwichtiges auszugeben.

Ehrenamt und Patenschaft sind gut für das eigene Weltbild. Der Horizont wird größer, Kleinigkeiten verlieren an Wichtigkeit. Wer das Schicksal hungernder Kinder kennt, wird die eigenen kleinen Ungerechtigkeiten des Alltags mit wesentlich mehr Gelassenheit betrachten.

>>> Dauerspende oder Einzelspende

 
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