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Ein erhöhtes Vata zeigt sich häufig in auffälliger Nervosität, Reizbarkeit, verringerter Belastbarkeit und Schlafstörungen. Hinzu kommt bisweilen eine motorische Unruhe, Zappelei, hektische Bewegungen und Reaktionen. Der Betroffene scheint dauerhaft gereizt und unruhig oder ist von Stimmungsschwankungen betroffen (von „himmelhochjauchzend“ bis „zu Tode betrübt“).
Unregelmäßiger Appetit ist ebenso charakteristisch.

Unregelmäßiger Appetit ist ebenso charakteristisch.
Zumeist ist dieser verbunden mit Verdauungsstörungen, beispielsweise Verstopfung oder gestörte Harnausscheidung (häufig, dafür nur wenig oder besonders viel).
Die Zellbildung kann ebenso betroffen sein, Wucherungen durch übermäßige Zellbildung können entstehen, Wunden unschön verheilen. Die Haut wirkt trocken und spröde, das Haar erscheint glanzlos und dünn. Auch die Atmung kann betroffen sein, wird unregelmäßig und bisweilen hektisch.
>>> Anzeichen für verringertes Vata
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