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Lasik ist eine sehr kurze Operation mit geringem Komplikationsrisiko. Trotzdem sind nicht alle Patienten für den Eingriff geeignet. Um die Operation durchführen zu können müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. So sollte die Fehlsichtigkeit stabil sein, das heißt, die Sehkraft darf sich in den Monaten vor dem Eingriff nicht verändert haben. Gegen eine Operation sprechen auch andere Augenerkrankungen wie z.B. Katarakt oder Glaukom oder bestimmte Allgemeinerkrankungen wie z.B. Rheuma. Auch die Einnahme von Medikamenten könnte Verlauf oder Ergebnis der Operation beeinträchtigen. Allergiker sollten den Operationstermin in die allergiefreie Zeit legen.
Natürlich ist das Operationsergebnis auch abhängig von der Art und dem Ausmaß der Fehlsichtigkeit. Je geringer die Fehlsichtigkeit, desto besser das Ergebnis. Die Ergebnisse bei Kurzsichtigkeit fallen besser aus als bei Weitsichtigkeit.

Die Ergebnisse bei Kurzsichtigkeit fallen besser aus als bei Weitsichtigkeit.
Eine Hornhautverkrümmung beeinträchtigt den Erfolg des Eingriffs. Bis zu einem Wert von -10 dpt wird Lasik bei Kurzsichtigkeit durchgeführt. Bei Weitsichtigkeit wird bis zu einem Wert von +4 dpt operiert, bei Hornhautverkrümmung ebenfalls bis 4 dpt.
Verantwortungsvolle Operateure werden ferner sowohl Minderjährigen als auch Menschen, die unter Altersfehlsichtigkeit leiden, von der Lasik-Operation abraten.
>>> Lasik - Chancen und Risiken
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