| Lasik Operation |
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Im Prinzip verläuft der Lasik-Eingriff in drei Phasen: nach Hornhautpräparation und Flapping kommt der Excimer-Laser zum Einsatz. Nach dem Lasern erfolgt der Verschluss der Hornhaut. Um operieren zu können muss das Auge zunächst angesaugt werden. Ein Saugring, der das Auge fixieren soll, wird darauf aufgesetzt. Dafür muss auf das Auge kurz Druck ausgeübt werden. Ist das Auge fixiert, setzt Phase eins der Operation ein, die Hornhautpräparation. Das Mikrokeratom, ein computergesteuerter Präzisionshobel, schneidet ein dünnes Scheibchen der Hornhaut teilweise ein. Das Hornhautscheibchen, auch flap (engl.) genannt, wird zur Seite geklappt. Das Hornhautinnere ist freigelegt, Operationsphase zwei kann folgen. Je nach Fehlsichtigkeit modelliert der Operateur nun die tieferen Hornhautschichten mit dem Excimer-Laser.
Je nach Fehlsichtigkeit modelliert der Operateur nun die tieferen Hornhautschichten mit dem Excimer-Laser.
In Phase drei des Eingriffs wird das Hornhautscheibchen wieder zurückgeklappt. Es haftet von selbst und bildet eine Art körpereigenes Pflaster, das die Wunde verschließt. Es folgt eine Nachuntersuchung, sobald die Sehkraft wieder hergestellt ist. Meist erhält der Patient eine Schutzbrille und einen durchsichtigen Verband und kann die Klinik direkt im Anschluss verlassen. >>> Lasik Heilung |
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