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Tuesday
Jan 02nd
Migräne Homöopathie

Homöopathie bedeutet so viel wie „ähnliches Leiden“ und bezeichnet die von Samuel Hahnemann begründete Heilmethode, nach welcher die starke Verdünnungen eines Stoffes, der ein Leiden hervorruft, selbiges auch heilen können soll.

In der homöopathischen Migränebehandlung wird wie in der Schulmedizin zu Beginn eine Anamnese (Krankheitsbild) erstellt, in diesem Fall eine homöopathische Anamnese. Je nach Kopfschmerz - oder Migräneart werden dann entsprechende Homöopatika verschrieben wie beispielsweise Gelsemium bei klopfend-pochendem Schmerz oder Silicea bei dumpfem, betäubendem Schmerz.

Die Arzneimittel werden als hohe Potenzen (Verdünnungen) wie auch sonst in der Homöopathie üblich als Globuli (Zuckerperlen), Tropfen oder auch in Tablettenform im Handel geführt.

Die Behandlungserfolge von Migräne in der Homöopathie sind eher mäßig und nicht wissenschaftlich bestätigt.

>>> Migräne Besonderheiten

 
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