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Tuesday
Jan 02nd
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Migräne Komplikationen

Von einer chronischen Migräne wird gesprochen, wenn ein Migräniker mehr als 15 Tage im Monat unter Schmerzattacken leidet. Diese Häufung der Migräneanfälle findet sich zumeist bei der Migräne ohne Aura.

Wenn zwischen zwei Migräneanfällen nicht mehr als 4 Stunden liegen, wird von einem Status migraenosus gesprochen. In diesem Fall fehlt dem Patienten zwischen den Kopfschmerz-Anfällen die Erholungsmöglichkeit, da die Anfälle beinahe in einander übergehen. Wie extrem der Leidensdruck für den Betroffenen in diesem Fall sein muss wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass dem Patienten nach einem durchschnittlichen Migräneanfall aus medizinischer Sicht eine notwendige Erholungsphase von zwölf bis 24 Stunden zugestanden wird.
Manche Migränepatienten mit ausgeprägter Migräne-Aura sind auch mit Risikofaktoren behaftet
Quotation Manche Migränepatienten mit ausgeprägter Migräne-Aura sind auch mit Risikofaktoren behaftet Quotation
, welche die Blutgefäße betreffen, wie beispielsweise Bluthochdruck oder auch Blutgefäßschwächen. Diese Betroffenen können durch eine Minderdurchblutung des Gehirns oder eines Gehirnteils einen migränösen Infarkt erleiden, der zu dauerhaften neurologischen Schäden führen kann. Auch müssen bei Auftreten solcher Risikofaktoren und einer damit verbundenen notwendigen Einnahme von Medikamenten, Wechselwirkungen und Kontraindikationen mit Migräne-Schmerzmitteln abgeklärt werden.

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