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Tuesday
Jan 02nd
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Migräne ohne Aura

Bei den meisten Migränefällen (zwischen 85 und 90 Prozent) handelt es sich um Migräne ohne Aura, auch „einfache Migräne“ genannt. Bei dieser Migräneart berichten Migräne-Patienten vorrangig von dem sich langsam steigernden, halbseitigen Kopfschmerz, der sich durch körperliche Betätigung wie Treppensteigen oder Bücken noch verstärkt. Über einen Zeitraum von vier bis 72 Stunden beginnt der Schmerz häufig im Nackenbereich und weitet sich pulsierend-pochend und einseitig bis zur Stirn hin aus. Die lokalisierte Schmerzstelle muss jedoch nicht gleichbleibend sein, sondern kann ebenso innerhalb eines Anfalls wie von Anfall zu Anfall wechseln.

Der Beginn im Nackenbereich lässt die betroffenen Patienten ohne eine Diagnose zu kennen häufig zuerst an einen Spannungskopfschmerz denken oder auf einen Schmerz schließen, der im Halswirbelbereich seinen Ursprung zu haben scheint. Symptomatisch sind die Nebenerscheinungen der Migräne
Quotation Symptomatisch sind die Nebenerscheinungen der Migräne Quotation
: Durch die zunehmende Intensität der Schmerzen entwickelt sich eine leichte bis schwere Übelkeit mit Erbrechen, Magenbeschwerden, Licht- (Photophobie) und Geruchsempfindlichkeit (Osmophobie) sowie eine erhöhte Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie).

Ebenfalls ist die Reizbarkeit des Migränikers verständlicherweise stark erhöht. Hinzu kommen können des weiteren kalte Hände und Füße, bisweilen Schüttelfrost, Zittern, Schweißausbrüche, Durchfall, Magenirritationen und –schmerzen, Bauchschmerzen sowie Herzrhythmusstörungen mit deutlicher Erhöhung der Herzfrequenz (Tachykardie).

>>> Migräne mit Aura

 
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