| Migräne Behandlung mit Triptanen |
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Die Triptane nehmen einen besonderen Stellenwert bei der Behandlung von Migräne ein. Speziell als Hilfe bei Migräne entwickelt, können sie als einziger Wirkstoff zu jedem Zeitpunkt der Schmerzattacke eingesetzt werden. Einzig bei Migräne mit Aura sollten während der Auraphase keine Triptane eingenommen werden.
Einzig bei Migräne mit Aura sollten während der Auraphase keine Triptane eingenommen werden.
Auch bei einigen Sonderformen der Migräne wie der basilarischen Migräne oder der familiär-hemiphlegischen Migräne bringen Triptane nicht die gewünschte Wirkung, jedoch werden sie auch bei Clusterkopfschmerzen eingesetzt, so dass bei einer entsprechenden Kombination von Migräne - Clusterkopfschmerz ebenfalls Triptane hilfreich sein können. Die Triptane wirken direkt auf den lokalen Schmerzherd und lindern bisweilen sogar die auftretenden Nebenerscheinungen der Migräne wie Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Geruchsempfindlichkeit. In besonders starken Fällen wird zusätzlich ein Ergotamin verordnet. Triptane gibt es in verschiedenen Darreichungsformen im Handel: Tabletten, Zäpfchen, Spritzen und Nasalsprays. Kontraindiziert sind Triptane jedoch bei bestehenden koronaren Herzerkrankungen, Nieren- und Leberfunktionsstörungen, nach Schlaganfällen sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit. In diesen Fällen bringen Triptane mehr Schaden als Nutzen. >>> Vorbeugung Migräne |
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