Auch veränderte Essgewohnheiten können als Auslöser einer Migräne gelten.

Auch veränderte Essgewohnheiten können als Auslöser einer Migräne gelten.
Wenn sich jemand beispielsweise spontan für eine Nulldiät entscheidet, um noch rechtzeitig zum Urlaub in den Bikini zu passen oder auch das neue Jahr mit guten Vorsätzen zum radikale Absetzen von vormals stark genutzten Genussmitteln wie beispielsweise Zigaretten oder Alkohol führt, können diese Veränderungen Migräne auslösen. Im Fall eines ungewöhnten Kaffeeverzichtes (beispielsweise im Urlaub durch den Wegfall des morgendlichen Bürokaffees) kann es durch das Absinken des Koffeinspiegels im Blut ebenfalls zu einem Migräneanfall kommen.
Des weiteren berichten rund zehn Prozent der betroffenen Migräniker von erhöhter Migräne-Anfälligkeit durch den Genuss bestimmter Lebensmittel wie beispielsweise verschiedene Käsesorten, Schokolade, Zitrusfrüchte, starkgewürzte, geruchsintensive oder fette Speisen. Auch der Genuss von alkoholischen Getränken wie Rotwein wird mit Migräne in Verbindung gebracht.
>>> Migräne und Stress
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