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Ein veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus kann den Körper irritieren.

Ein veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus kann den Körper irritieren.
Wer nach einer langen, arbeitsreichen Zeit mit wenig Schlaf im Urlaub ungewohnt lange schläft, kann bei entsprechender Anfälligkeit den Ausbruch einer Migräne provozieren.
Auch gravierend weniger Schlaf kann entsprechend zu Migräne-Kopfschmerz führen. Dabei ist der Schlaf selbst auch in diesem Fall kein Mittel gegen die einsetzende Migräne.
Besonders häufig tritt diese Migräneform bei Fernreisen auf, weil der vollständige Tagesrhythmus an den der Körper angepasst ist, verändert wird.
>>> Migräne und Wetter
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