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Stresssituationen begünstigen ebenfalls Migräne.

Stresssituationen begünstigen ebenfalls Migräne.
Negativer Stress wie Angst vor Prüfungen, Nervosität aufgrund wichtiger Termine oder Zeitdruck im Zusammenhang mit einem hohen Arbeitspensum können Trigger für eine Migräne sein. Ebenso kann auch positiver Stress wie große Vorfreude auf ein Ereignis, freudige Aufregung bezüglich einem langerwarteten Besuchs oder dessen Vorbereitung zum Auslöser werden.
Bei Migräne durch Stress kann leicht der Eindruck entstehen, dass es sich bei Stress um eine Ursache handelt, da der eigentliche Migräneanfall mit Stressbezug in der Regel erst in der nachfolgenden Ruhephase auftritt (z.B. am Wochenende nach einer arbeitsreichen Woche). Dies ist jedoch ein Irrtum, da jede Form von Stress einen starken Einfluss auf die Hormonausschüttung im Körper hat, die wiederum die Migräne (z.B. hormonelle Migräne ) hervorruft. Somit ist auch Stress eher ein Trigger als eine Ursache der Migräne.
>>> Migräne und Schlaf
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