| Migränekalender |
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Das führen eines Migränekalenders wird sowohl von der Migräne Liga e.V. als auch von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG) empfohlen. Beide Organisationen haben sich auf die Hilfe von Migräne-Patienten spezialisiert. Als Migränekalender kann jeder normale Kalender dienen
Als Migränekalender kann jeder normale Kalender dienen
Dazu gehören an erster Stelle die Anfallshäufigkeit, -intensität, -länge und eine kurze Beschreibung des Schmerzes. Ebenso sollten eingenommene Medikamente, deren Verträglichkeit und Wirkungsweise notiert werden und durch äußere Triggerfaktoren (Stresssituationen, das Wetter, Ess- und Schlafverhalten und weitere Einflüsse), die vor dem Anfall auf den Patienten eingewirkt haben könnten, ergänzt werden. Ein ausführlich geführter Migränekalender oder auch ein Migränetagebuch unterstützen den Arzt sowohl bei der Diagnose als auch später bei der Behandlung und bieten auch dem Patienten Hilfe gegen Migräne, indem er die ihn betreffenden Trigger einfacher identifizieren und somit vermeiden kann. >>> Eine Migräne-Diagnose sollte immer erstellt werden |
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