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Tuesday
Jan 02nd
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Gelbfieber

Gelbfieber wird ähnlich wie Malaria über den Mückenstich einer bestimmten Mückenart, in diesem Fall der Gelbfiebermücke, übertragen. Der Krankheitsverlauf zeichnet sich zu Beginn wie eine Grippeerkrankung mit Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Schüttelfrost ab. In seltenen Fällen klingt die Krankheit danach vollständig ab. Zumeist jedoch wird während dieser Phase die Leber stark geschädigt, was im weiteren Verlauf der Krankheit zu Blutungen im Magen-Darm-Trakt mit Erbrechen von schwarzem Blut führen kann. Dieses Symptom führte auch zu dem lateinamerikanischen Namen „Vomito negro“ („schwarzes Erbrechen“)

Die erhöhte Blutungsneigung im Bereich der Schleimhäute verbunden mit einem Leberversagen (Symptom: gelblich gefärbte Haut) führt ohne Behandlung zumeist zum Tod des Patienten. Eine einmalige Impfung bietet dabei mindestens 10 Jahre lang eine vergleichbare Immunität gegen den Erreger wie eine überstandene Gelbfiebererkrankung.

>>> Hepatitis

 
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