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Nichteignung für Zahnimplantate |
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Auch wenn die Vorteile eines Implantats eigentlich für sich sprechen, sind Zahnimplantate dennoch unter bestimmten Umständen für einen Patienten nicht geeignet. Wenig erfolgversprechend sind Implantationen bei bestimmten Krankheiten

Wenig erfolgversprechend sind Implantationen bei bestimmten Krankheiten
wie Leber-, Nieren-, Bluterkrankungen sowie Knochenleiden. Auch Stoffwechselerkrankungen sprechen in der Regel gegen den Einsatz von Zahnimplantaten. Ebenfalls negativ auf den Behandlungserfolg wirken sich hoher Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen (insbesondere Abhängigkeit) aus.
Wer jedoch der Meinung ist, dass künstliche Zähne keiner entsprechenden Pflege bedürfen, sollte sich ebenfalls gleich von einer Implantation abraten lassen. Eine gute Mundhygiene sollte gerade bei Implantaten so selbstverständlich sein, wie wenn es die eigenen wären, d.h. vor, während und nach der Implantationsbehandlung.
Zahnfleischentzündungen müssen in jedem Fall vor der Implantation beseitigt worden sein und durch eine professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis zusätzlich eine Ausgangssituation mit guten Erfolgsaussichten geschaffen werden. Auch die Bereitschaft zu einer regelmäßigen Prophylaxebehandlung sollte dem Patienten als selbstverständlich erscheinen.
>>> Zahnimplantat Behandlungsablauf
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