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Diese Bauweise ist die älteste und gilt im Vergleich zum Softside-Wasserbett bereits als etwas veraltet. Es handelt sich dabei im Prinzip um die klassische Bauform eines Bettes: die eigentliche Wassermatratze muss in einem festen Rahmen liegen, daher auch die englische Bezeichnung Hardside (hard = fest). Die Wahl des Rahmens ist nur dahingehend festgelegt, dass er stabil genug sein muss, um der Matratze seitlichen Halt zu bieten. Es können also theoretisch auch ganz normale Bettgestelle aus Holz oder Metall oder selbst gebaute Exemplare zum Aufbau verwendet werden. Auch Rahmen aus anderen stabilen Werkstoffen wie etwa Marmor oder ein anderer Stein sind denkbar. Zu beachten ist hierbei lediglich die Matratzenhöhe von etwa 22 cm.
Der Rahmen und die eigentliche Matratze müssen auf einer Bodenplatte liegen. Diese wird im besten Fall von Gewichtsverteilern gestützt. Eine zusätzliche Sicherheitsfolie schützt Rahmen und Bodenplatte, sollte doch einmal Wasser auslaufen.
Der Rahmen für ein Hardside-Wasserbett lässt sich einfach herstellen oder preisgünstig kaufen

Der Rahmen für ein Hardside-Wasserbett lässt sich einfach herstellen oder preisgünstig kaufen
, was ein Grund dafür ist, warum sich dieses System noch relativ gut auf dem Markt hält. Zudem ist die Nettoliegefläche eines Hardside-Bettes größer als bei Softside-Betten, weil diese noch über eine Schaumstoffumrandung verfügen. Andererseits ist die Oberfläche der benötigten Matratzenauflage mittels Gummi fixiert, was den Komfort beeinträchtigt. Der hohe Bettrahmen wirkt sich störend beim Ein- und Ausstieg in bzw. aus dem Bett aus. Das beim Bau des Bettrahmens gesparte Geld muss im Regelfall aufgrund der relativ hohen Stromkosten zur Beheizung der Matratze aufgrund fehlender Isolierung ausgegeben werden – langfristig kostet die fehlende Isolierung mehr Geld als beim Bau oder Kauf des Rahmens gespart wurde.
>>> Softside Wasserbett
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