| Email-Programme |
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Der elektronische Postverkehr, dessen Erfinder Raymond Samuel Tomlinson war, ist die wohl meist praktizierteste Form der schriftlichen Unterhaltung
ist die wohl meist praktizierteste Form der schriftlichen Unterhaltung
Die e-mail selbst ist gewöhnlich in zwei Teile aufgegliedert: den Header – Absender und Anschrift sowie den Body – den Inhaltsteil. Hinzukommen können noch so genannte Datenanhänge, die in Form von Bildern – auch Videos, Sprachnachrichten – auch Musik, Dateien, etc. bestehen können. Das Öffnen dieser Datenanhänge erfolgt dann durch gesonderte Tastenbefehle. Leider kommen gerade im e-Mail-Versand einerseits die meist unnötigen Werbebotschaften in Massen. Andererseits ist die Gefahr des Virenversandes hier ebenso am Größten – vor allem beim Öffnen der Dateianhänge. Deshalb sind gerade in diesem Sektor die Schutzprogramme von immenser Wichtigkeit. Der Versand einer email wird durch Protokolle belegt. Beliebte Protokollarten sind u.a.: • POP3 = Post Office Protocol – Version 3, meist die Abholung von Mails vom eigenen Webserver bzw. vom Webserver des ausgewählten Providers • SMTP = Simple Mail Transfer Protocol, das technisch wohl einfachste Mailabholverfahren • IMAP = Internet Message Access Protocol, Zugriff auf und Verwaltung von e-Mails • SMAP = Simple Mail Access Protocol, die technische Weiterentwicklung von IMAP • UUCP = Unix to Unix Copy, das Mailprotokoll von Unix, das gesammelte e-Mails beim nächstmöglichen Verbindungsaufbau verschickt. Es ist nicht mehr allzu oft im Gebrauch. • Sehr verbreitete e-Mail Programme sind u.a. Outlook Express, Mozilla Thunderbird, Netscape Messenger, Post me, WikiMail, Pegasus, Lotus Notes, Foxmail, K-Mail, M 2, Profi Mail, Becky, Balsa, Alpha Agent, Cross Point, Apple Mail, Pine, Power Mail und viele mehr. >>> e-banking |
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