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Tuesday
Jan 02nd
PDA

PDA ist die die Kurzform von Personal Digital Assistent. Ursprünglich war er konzipiert zur Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung. In den heutigen Geräten sind meist auch Anwendungen wie Tabellenkalkulation, Textverarbeitung, Spiele sowie MP3- und Videowiedergabe integriert. Über ein USB-Kabel oder kabellos über eine Infrarot- oder Bluetoothschnittstelle kann weitere Software für unterschiedlichste Anforderungen auf den PDA übertragen werden.

Um den PDA als Navigationssystem zu nutzen, muss er mit entsprechender Hard- und Software erweitert werden: mit einem Navigations-Programm inklusive Landkartendaten und mit einem GPS-Empfänger für den Satellitenempfang. Außerdem empfehlen sich für den Einsatz im Auto eine Halterung und ein TCM-Receiver zum Empfang aktueller Verkehrsmeldungen. Inzwischen gibt es auch schon einige Geräte, die mit einem integrierten GPS-Chip ausgestattet sind. Häufig sind sie in einem PDA-Navigations-Bundle erhältlich. Solche Komplettpakete enthalten alle erforderlichen Komponenten und sind gegenüber dem Einzelkauf deutlich günstiger.

Zur Installation der Software muss in der Regel nur eine Speicherkarte in den PDA gesteckt werden und die Software installiert sich dann automatisch. Die Navigation gestaltet sich ähnlich wie mit einem PNA, allerdings sind die Bildschirme kleiner, sodass die Geräte in der Routenanzeige etwas eingeschränkter sind. Dafür bieten gute PDAs mit durchschnittlich sechs Stunden eine bessere Akkulaufzeit. Da der PDA nicht für die Navigation entwickelt wurde, orientiert er sich in der Bedienung mehr an seinem eigentlichen Zweck und ist in dieser Hinsicht unkomfortabler als ein mobiles Navigations-Komplettsystem.

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