Wasseraufbereitung

Die Wasseraufbereitung hat das Ziel, die Wasserqualität zu verändern. Sie können bei der Behandlung folgende Gruppen unterscheiden: Die Entfernung von Stoffen, etwa durch Reinigung oder Sterilisation und die Ergänzung von Stoffen, um bestimmte Parameter einzustellen, wie etwa den pH-Wert

Zudem können Sie drei Verfahrenswege unterscheiden.

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  • Inhaltsmenge: 100 Tabletten (1 Tablette für 1 Liter Wasser)
  • N-58039 Bitte beachten: Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.

Physikalische Verfahren arbeiten nach physikalischen Prinzipien wie Belüftung, Wärmeeinwirkung oder Flotation.

Bei chemischen Verfahren werden etwa Oxidation, Ionenaustausch oder Aktivkohle eingesetzt.

Biologische Verfahren funktionieren durch Prozesse wie die anaerobe Abwasserreinigung oder die biochemische Oxidation.

Die unterschielichen Prozesse der Wasseraufbereitung haben ganz unterschedliche Wirkungen. So dient etwa die Siebung dazu, größere Feststoffe zu entfernen. Die Filtration findet Verwendung, um Schwebstoffe zu entfernen.
Um Kolloidstoffe und feine Schmutzpartikel zu entfernen, wird in der Waseraufbereitung die Flockung eingesetzt.
Hierbei werden dem Wasser sogenannte Flockungsmittel zugesetzt. Um Eisen- und Manganionen zu entfernen, wird die Oxidation eingesetzt. Hierbei lagert sich das oxidierte Eisen und Mangan am Kies an. Es wird durch Rückspülen entfernt. Das Enttfernen durch Einblasen von Gasen bezeichnet man als Strippen. Dabei werden gelöste Inhaltsstoffe in den gasförmigen Zustand überführt und damit aus dem Wasser entfernt.

Abhängigvon Wasserbeschaffenheit und gewünschtem Effekt können diese Verfahren natürlich auch kombiniert werden. Technische Wässer erfordern in der Regel eine weitgehende Veränderung bezüglich der Wasserqualität.

Sowohl gesetzliche Vorgaben als auch die Anforderungen des Verteilnetzes sind entscheident für die Trinkwassereinstellung. Um eine gleichmäßigere Qualität zu erreichen, kann Trinkwässer durch Mischung von Wässern unterschiedlicher Quellen voreingestellt werden.

DIN 19643 regelt die Aufbereitung von Wasser in öffentlichen Frei- und Hallenbädern. Hier sind Flockung, Filtration sowie Chlordesinfektion die Verfahren, um die Wasserqualität zu verbessern]

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