Die gefährligste Waffe der Welt und deren Terroristen

Wird man einmal Zeuge einer Bundestagsdebatte, so kann man ein Schauspiel beobachten. Schaut man sich nun einmal an wie die einzelnen Personen vor einem Rednerpult stehen, im Hintergrund ein Erfurcht erregender Adler der erhaben über alle dem steht, so weiß man wohl manchmal nicht ob es vernünftiger wäre die Leute die an den Rednerpulten stehen auf des Adlers Flügel zu setzen und Sie zu verjagen. Aber das ist wohl noch eine momentane Wunschvorstellung. Schaut man genauer hin, so sieht man das einflussreiche Persönlichkeiten wie z.B. Martin Luther King, John Lennon, Rudi Dutschke und noch viele mehr, so zu sagen durch das Rednerpult gestorben sind. Nicht weil sie auch häufig selber an solch einem standen, viel mehr waren es deren Gegner die selber auch vor einem Pult stehen und Märchen von Angst und Verdummung predigen. Diese Leute erkennen ihre Gegner, die das Volk zu mehr Selbstverantwortung animieren will. Ob sie tatsächlich eine Gefahr darstellen, die " John Lennon´s " in dieser Welt? Natürlich! Sie bringen die menschen zum nachdenken, zum selbstständigem denken, und genau das ist es was die oberen Zehntausend zu verhindern zu versuchen. Indem Sie sich Politiker schneidern die ihre Interessen durchsetzen, um die Menschheit Mundtot zu machen. Alle werden wir überwacht und kontrolliert. Ohne es zu merken bildet sich ein Nord-Amerikanischer Bund, ähnlich wie die EU, und Sie haben auch eine eigene Währung, den " Amero " . Sie wussten nicht´s davon? Das ist nicht sehr verwunderlich, es werden nur ausgewählte Nachrichten gesendet. All das wird gelenkt von diesen Menschen deren Berufsbezeichnung sich Politiker nennt, und an einem Rednerpult hoffen sie Sie in Angst und schrecken zu versetzen. Draußen herrscht Terror… glauben Sie dies ernsthaft? Falls ja, so haben Sie sich selber und ihre Freiheit abgegeben. Es geht nur um eine Entscheidung die Sie treffen müssen, wollen sie in Angst leben oder in Liebe?

Asia-Deko

Für viele soll die Einrichtung der eigenen vier Wände nicht nur eine angenehme und gemütliche Atmosphäre erzeugen, sondern auch etwas Besonderes sein und die eigene Persönlichkeit widerspiegeln.
Der Asia-Style gilt dabei als eine sehr beliebte Variante des Raumkonzepts, er bringt einen Hauch von exotischem Flair in Wohnung und Garten. Hier dominieren kräftige Farben wie Rot, Orange und Grün, so wie aufwendige und prachtvolle Verzierungen in Gold und Silber. Die einzelnen Elemente sind außerdem durch ihren natürlichen Stil ausgezeichnet, häufig verwendete Materialien sind daher Holz und Stein. Die Naturnähe drückt sich außerdem durch Einrichtungselemente wie Sitzkissen aus, die eine beliebte Alternative zu herkömmlichen Stühlen und Sesseln darstellen.
Eine besonders wichtige Rolle spielt neben Möbeln, Wand- und Bodengestaltung vor allem auch die Deko. Asia-Deko symbolisiert ebenfalls besonders die Nähe zur Natur und zur Religion. Tischbrunnen, die den Fluss des Wassers stellvertreten als Strom des Lebens repräsentieren sind daher ebenso populär wie Schalen und Teller aus Holz und geflochtenem Korb.
Kreaturen und Symbole, die in der asiatischen Kultur bedeutend sind, dürfen ebenfalls nicht in der Asia-Deko fehlen. Dazu zählen vor allem Statuen des Buddha in verschiedenen Ausführungen, Farben und Größen. Aber auch der Drache, der in der asiatischen Mythologie für ewiges Leben und Glück steht, ist ein häufig zu findender Aspekt in der asiatischen Dekoration. Wer dazu noch ab und an eine besonders romantische Atmosphäre wünscht, greift zu den typisch asiatischen Lampions. Die meist bunt bedruckten Papierlampen zaubern vor allem auf der Terrasse oder dem Balkon ein angenehmes Licht, das nahezu ideal für gemütliche Abende ist. Das leichte Papier findet sich außerdem in den ebenfalls bunten Fächern, die als Wandschmuck dienen, wieder.
Die Asia-Deko vermittelt also nicht nur den typisch asiatischen Flair, sie ist dabei auch so vielfältig, dass für jeden das Passende dabei ist. Somit ist es längst kein Wunder mehr, dass die asiatische Dekoration auch in den westlichen Länder immer beliebter wird.

Abheftstreifen

Sehr geehrter Leser, kennen Sie es, ganze Vorgänge in einem Ordner unterzubringen und dennoch den Überblick zu verlieren? Um dieses zu vermeiden, hat sich die Industrie etwas Praktisches einfallen lassen – nämlich Heftstreifen. Es gibt sie in den verschiedensten Farben und natürlich auch Preisklassen je nach Marke. Heftstreifen erfüllen die Aufgabe, Vorgänge mit sehr vielen losen Blättern (z.B. Kundenakten) extra und sortiert in einem Ordner unterzubringen. Ein Griff und der Vorgang ist gefunden. Wer also z.B. mehrere Versicherungen hat, bekommt durch die Extra-Abheftung eine übersichtliche Ordnung in einen einzigen Ordner, je nach Breite. Wie sind sie noch verwendbar? Lose-Blatt-Sammlungen in Schreibmappen ohne Heftvorrichtung sind nun auch passé, wenn man sich diese kleinen praktischen Abheftstreifen nutzt. Wie schon angesprochen, sind sie auch in mehreren Farben erhältlich. So kann man Themen wie z.B. auch Infomaterialien oder bestimmte Vorgänge farblich kennzeichnen und somit auch schneller finden. Wer nichts auf bunte Abheftstreifen gibt, bekommt sie auch in neutralem „transparent“. Die Lochung ist nach DIN, um sie für ebenfalls genormte Ordnerabheftung nutzen zu können. Die Verwendung gestaltet sich also sehr einfach. Die Blattsammlung in die Abheftspange einheften und die Lochung ohne Spange in den Ordner. Ratsam ist es, von „unten“ nach „oben“ abzuheften, um nicht ständig alles herausnehmen zu müssen. Beim Einheften in den Ordner zeigt die Spange also nach „oben“ um neue Blätter nachheften zu können. Zu erhalten sind die Abheftstreifen in jedem gut sortierten Schreibwarenhandel oder Onlineshops. Auch einige Discounter und Kaufmärkte haben sie im Angebot. Wer einen sehr großen Bedarf an Abheftstreifen verzeichnet, ist mit dem Kauf im Großmarkt gut bedient. Das Fazit zum Abheftstreifen ist: Wer Ordnung liebt, hat hiermit einen guten Griff gemacht. Man spart Zeit und Geld für Sammelhefter. Kleine Dinge haben also oft große Wirkung.

Kettenförderer

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, einen Kettenförderer zu kaufen, macht es Sinn, wenn Sie zunächst ein wenig in die theoretischen Grundlagen einsteigen. Was also ist ein Kettenförderer? Ein Kettenförderer ist ein Fördergerät, welches stetig Stückgut transportiert. Das transportierte Stückgut sind insbesondere Paletten oder Gitterboxen. Der Kettenförderer ist aus einer, meist jedoch mehreren umlaufenden Kettensträngen gebaut. Auf diesen Kettensträngen liegt die zu transportierende Ware. Die Kettenstränge wiederum werden von Antriebskettenrädern angetrieben. Und der Kettentrieb schließlich wird von einem Elektromotor angetrieben. In der Regel hat dieser Elektromotor mindestens zwei Stufen: eine Schleich- und eine Hauptgeschwindigkeit). Kettenförderer kommen dann zum Einsatz, wenn die Ladehilfsmittel wie beispielsweise eine Europalette nicht in Querrichtung auf einer Rollenbahn transportiert werden können. Wenn Sie solche Anwendungsfälle haben, sollten Ihnen jetzt zumindest die theoretischen Grundlagen eines Kettenförderers bekannt sein.
Erst auf der Grundlage des konkreten Anwendungsfalls ist es möglich, Ihnen den Kettenförderer anzubieten, der exakt Ihren Anwendungsfall abdeckt. Insbesondere müssen Sie Ihre Eckdaten kennen: Wie schwer ist das zu transportierende Gut? Wie lang ist die Transportstrecke? Wie viele Stationen gibt es auf diesem Transportweg? Welche Produktionseinrichtungen müssen innerhalb des Transportweges integriert werden? Welche Stückgutmenge muss transportiert werden in welchem Zeitraum? Sehr wichtig ist auch die Frage nach einer Flexibilität des Systems. Also ob beispielsweise immer dieselben Fertigungsabläufe stattfinden oder ob gewünscht ist, dass das System flexibel bleibt. Diese Fragen müssen Sie sorgfältig klären, bevor Sie die einschlägigen Hersteller von Kettenförderern kontaktieren. Je genauer Sie Ihren Bedarf und Anwendungsfall kennen, desto exakter können Sie eine maßgeschneiderte Anlage erwarten. Da meist eine Lösung für Sie konstruiert werden muss, ist Ihre planerische Vorarbeit sehr wichtig.

Was ist eine Augendusche?

Die Augendusche gehört zu den Einrichtungen der Ersten Hilfe und wird meistens in Fertigungsbetrieben und Laboratorien eingesetzt, da hier die Gefährdung durch Fremdkörper oder die Kontamination mit Gefahrstoffen besonders hoch ist. Sie kann je nach Schwere der Verletzung vom Betroffenen selbst oder einem Dritten benutzt werden.
Die Augendusche stellt sicher, dass bei einer Verletzung oder einem Unfall die Augen unverzüglich gespült werden. So können Fremdkörper eventuell entfernt werden oder Verunreinigungen zumindest verdünnt werden. Dies kann helfen, Schädigungen des Auges einzugrenzen oder zu verhindern, da immer eine gewisse Zeitspanne besteht, bevor der Verletzte von einem Arzt behandelt werden kann. Diese Vorgehensweise entspricht auch den Empfehlungen der Hersteller von gefährlichen Stoffen in deren Sicherheitsdatenblättern und technischen Hinweisen.
Darüber hinaus gibt es auch gesetzliche Vorgaben, wann eine Augendusche anzubringen ist.
Die Anforderungen an die Beschaffenheit der Augendusche sind in einer DIN-Vorschrift festgehalten. Analog
zu diesen Vorschriften gibt es verschiedene Ausführungen der Duschen, je nach Anforderungen der Kunden.
Hand-Augenduschen sind die einfachsten Duschen und lassen sich fast überall, wo Wasser vorhanden ist, platzsparend anbringen. Durch den flexiblen Anschluss mit Schlauch kann diese Dusche auch angewendet werden, wenn z.B. ein Verletzter auf dem Boden liegt.
Das können an Tisch oder Wand angebrachte Augenduschen nicht, sie sind fest installiert. Ebenfalls fest montiert sind Augenduschen mit Becken und Abdeckungen, die Verschmutzungen vermeiden. Das ist z.B. in Rauhbetrieben der Industrie wichtig.
Relativ klein und einfach anzubringen, sind sogenannte Kompaktaugenduschen. Diese werden z.B. an Wasser-und Waschbecken anstelle eines Wasserhahns angebracht.
Für den Betrieb von Augenduschen darf nur Trinkwasser verwendet werden. Falls sich Augenduschen im Außenbereich befinden, ist auf eine frostsichere Ausführung zu achten. Dazu werden in der Regel die Duschen entsprechend isoliert und mit einer Begleitheizung versehen. Als Alternative zur Augendusche gibt es auch eine sogenannte Notfalldusche, diese ist eine Kombination aus Augendusche und Körperdusche.

Multifokallinsen Erfahrungen

Meine Erfahrungen mit Multifokallinsen

Seit der siebten Klasse bin ich Brillenträger. Zu Anfangs hieß es, dass ich nur für kurze Zeit eine Sehhilfe wie Brille oder Kontaktlinsen benötige und sich meine Fehlsichtigkeit dann aber innerhalb von ein paar Monaten selbst wieder verbessern würde und ich dann keine Brille mehr brauche.

Heute bin ich 41 Jahre alt und meine Sehschwäche hat sich verschlechtert und nicht, wie angepriesen „in Luft aufgelöst“. Im Laufe der Jahre habe ich viele Brillen und Kontaktlinsen getestet und gekauft. Gerade in den letzen Jahren habe ich dann meine Kontaktlinsen aus Preis Gründen natürlich vermehr auch online gekauft, in den gängigen Online Shops für Kontaktlinsen.

Multifokallinsen decken sowohl den Nahbereich, als auch den Fernbereich ab. Da ich kurzsichtig bin und un letzter Zeit zusätzlich auch noch schlechter lesen kann, sind solche Speziallinsen für mich unerlässlich. In Gegensatz zu Gleitsichtbrillen funktionieren Multifokallinsen völlig unabhängig von der Blickrichtung. Mit einer Gleitsichtbrille muss ich durch den oberen Bereich der Gläser kucken, um in die Ferne sehen zu können und durch den unteren Bereich, wenn ich lesen möchte.

Das kann mitunter sehr mühsam und anstrengend sein. Multifokale Kontaktlinsen lassen den Träger in jede Richtung scharf sehen und zwar egal ob im Nahbereich, oder in die Ferne.

Torische Multifokallinsen

Da ich leider zusätzlich auch noch eine Hornhautverkrümmung habe, benötige ich Speziallinsen, sogenannte Torische Multifokallinsen. Da bei mir die Hornhaut nicht symmetrisch, sondern unterschiedlich stark gekrümmt ist, sind torische Kontaktlinsen für mich ein muss. Normale Kontaktlinsen würden gar nicht auf meinen Augen haften. Zum Glück hat die Industrie deshalb irgendwann Torische Multifokallinsen entwickelt, die man heutzutage jederzeit und überall – auch online – kaufen kann.

Probleme mit Multifokallinsen

Wenn man mal die passenden Multifokallinsen für sich gefunden hat, dann treten eigentlich nur wenig Probleme mit diesen Linsen auf. Wie bei allen Kontaktlinsen hängt der Tragekomfort entscheidend davon ab, dass man am Anfang solange Linsen testet, bis man eine wirklich optimal passende Linse für seine Augen findet. Hat man dann mehrere Kontaktlinsen verglichen, dann bekommt man ein gutes Gefühl dafür, welche am besten zu einem passt.

Operation oder Multifokallinsen

Multifokale Kontaktlinsen kann man zum einen ganz normal täglich in die Augen einsetzen und abends wieder herausnehmen, man kann sie Multifokallinsen aber auch dauerhaft mit einer Operation einsetzen lassen. Wie jede Operation birgt natürlich auch eine Multifokallinsen OP gewisse Risiken. Eine Operation ist immer auch eine Verletzung von Gewebe und kann zu chronischen Problemen führen. Zudem können natürlich im Lauf der Wundheilung Infektionen auftreten, die im schlimmsten Fall bis zur Erblindung führen können. Dieser Extremfall stellt jedoch sicherlich – wie bei jeder Operation – die Ausnahme dar.  Man sollte sich des Risikos aber bewusst sein.

Nachteile von Multifokallinsen

Multifokallinsen haben im Vergleich zu regulären Kontaktlinsen eigentlich keine Nachteile. Einzig und allein der höhere Preis stellt auf lange sich einen echten Nachteil von Multifokallinsen dar. Da diese Speziallinsen aufwändiger zu produzieren sind, schlägt sich das leider eben auch auf dem Preis und die damit verbunden Gesamtkosten nieder.

Kosten von Multifokallinsen

Die Kosten für Multifokallinsen variieren je nach Linsentyp sehr stark. Multifokale Tageslinsen kosten rund einen Euro pro Linse. Monatslinsen sind entsprechend günstiger zu haben. Entscheidet man sich für eine Multifokallinsen Operation, dann muss man mit Kosten ab 2500 Euro pro Auge rechnen. In der Gesamtbetrachtung darf man aber auch die Kosten für Pflegemittel oder OP Nachbehandlungen auf gar keinen Fall ausser acht lassen, da sie durchaus einen erheblichen Kostenfaktor für das Tragen von Multifokalen Kontaktlinsen darstellen können.